Prozess · Zeiterfassung

Stunden erfassen, prüfen und freigeben an einem Ort

Pactos nimmt die Zeiten des Fremdpersonals digital auf, hält sie gegen den Schichtplan und übergibt sie freigegeben an die Abrechnung – statt Zettel, Anruf und Nachtippen am Monatsende.

Drei Wege, ein Nachweis

wie Zeiten heute kommenwo sie hingehören
Schematisch, ohne Maßstab.

Unternehmen erfassen die Zeiten ihres Fremdpersonals in Pactos

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Der Ablauf heute

So laufen die Zeiten des Fremdpersonals heute

Die Stunden werden erfasst – nur eben an drei Stellen, in drei Formaten und ohne gemeinsamen Stand.

Auf Papier, dann als Foto

Die Stunden kommen als Zettel

Am Einsatzort wird ein Stundenzettel ausgefüllt, abfotografiert und per Mail geschickt. Wer sie einsammelt, ist von Standort zu Standort verschieden.

In einer zweiten Tabelle

Geprüft wird von Hand

Die gemeldeten Stunden werden gegen den Schichtplan gehalten, meist in einer eigenen Datei. Zuschläge, Pausen und Fehlzeiten rechnet jemand nach.

Im Postfach

Die Freigabe läuft über Mail

Rückfragen gehen an den Dienstleister und kommen als Antwortmail zurück. Was am Ende freigegeben wurde, weiß nur, wer die ganze Kette gelesen hat.

Ergebnis

Am Monatsende wird nachgetippt. Ob die Rechnung zu den geleisteten Stunden passt, lässt sich nur in Stichproben prüfen – und Abweichungen fallen auf, wenn die Rechnung längst gestellt ist.

Workforce Intelligence · Modul Zeitnachweise

Das Modul, das die Zeiten führt

Erfassen, abgleichen, freigeben, übergeben – vier Schritte in einem Satz Daten, statt in Zettel, Tabelle und Postfach.

Zeiterfassung in Pactos: Wochenansicht mit den erfassten Stunden je Tag, dazu Beginn, Ende und die Wochensumme.
Modulansicht Zeitnachweise aus dem Workforce Intelligence.

Ein Auszug aus dem Workforce Intelligence

Die Zeiterfassung steht nicht für sich. Schichtplan, Zeiten, Nachweise und Abrechnung greifen im selben System ineinander – ein Datensatz, vier Schritte.

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Häufige Fragen

Welche Zeiten erfasst Pactos?
Die Zeiten des Fremdpersonals je Einsatz: Beginn, Ende, Pausen und Zuschläge. Interne Mitarbeiter lassen sich im selben System mitführen, der Unterschied liegt erst am Ende – interne Zeiten gehen in die Lohnabrechnung, externe zusätzlich in die Rechnungsprüfung des Dienstleisters.
Wie kommen die Stunden ins System?
Über mehrere Wege, je nach Betrieb: per App, über ein Tablet mit QR-Code am Eingang, über ein fest montiertes Terminal oder am Arbeitsplatzrechner. Der QR-Weg braucht keine App auf dem Gerät des Mitarbeiters.
Was passiert bei einer Abweichung zum Schichtplan?
Sie wird angezeigt, bevor freigegeben wird. Geplante und erfasste Stunden stehen nebeneinander, dazu Fehlzeiten und Zuschläge. Der Einsatzbetrieb gibt frei oder stellt eine Rückfrage an den Dienstleister – beides bleibt in der Historie stehen.
Ersetzt das unsere Zeitwirtschaft?
Nein, es hängt sich davor. Pactos führt die Zeiten des Fremdpersonals bis zur Freigabe und übergibt sie dann an das führende System. Die Übergabe läuft über eine Schnittstelle oder als Datei.
Wie hängt das mit der Rechnungsprüfung zusammen?
Freigegebene Stunden sind die Grundlage der Prüfung. Weicht eine Rechnung davon ab, fällt das beim Abgleich auf und nicht erst in der Nachkalkulation.

Lust, mehr zu erfahren?

In einem gemeinsamen Gespräch zeigen wir Erfassung, Abgleich und Freigabe an Ihrem Einsatz.

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