Pactos nimmt die Zeiten des Fremdpersonals digital auf, hält sie gegen den Schichtplan und übergibt sie freigegeben an die Abrechnung – statt Zettel, Anruf und Nachtippen am Monatsende.
Drei Wege, ein Nachweis
Unternehmen erfassen die Zeiten ihres Fremdpersonals in Pactos








Die Stunden werden erfasst – nur eben an drei Stellen, in drei Formaten und ohne gemeinsamen Stand.
Am Einsatzort wird ein Stundenzettel ausgefüllt, abfotografiert und per Mail geschickt. Wer sie einsammelt, ist von Standort zu Standort verschieden.
Die gemeldeten Stunden werden gegen den Schichtplan gehalten, meist in einer eigenen Datei. Zuschläge, Pausen und Fehlzeiten rechnet jemand nach.
Rückfragen gehen an den Dienstleister und kommen als Antwortmail zurück. Was am Ende freigegeben wurde, weiß nur, wer die ganze Kette gelesen hat.
Am Monatsende wird nachgetippt. Ob die Rechnung zu den geleisteten Stunden passt, lässt sich nur in Stichproben prüfen – und Abweichungen fallen auf, wenn die Rechnung längst gestellt ist.
Erfassen, abgleichen, freigeben, übergeben – vier Schritte in einem Satz Daten, statt in Zettel, Tabelle und Postfach.
Die Zeiterfassung steht nicht für sich. Schichtplan, Zeiten, Nachweise und Abrechnung greifen im selben System ineinander – ein Datensatz, vier Schritte.
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